Besuch der Bürgermeisterin und des Beigeordneten in Schladern
 
Am Montag den 30.08.2021 kamen Alexandra Gauß und Thomas Becher zu einem Besuch nach Schladern. Zu diesem Termin fanden sich 14 interessierte Bürger*innen am Cafe auf dem Schladerner Bahnhofsvorplatz ein.
 
Unsere Bürgermeisterin ist durch die vielen Termine die sie in der ganzen Gemeinde wahrnimmt allen bereits gut bekannt. Herr Becher, der zwar auch schon ca. 2 Jahre als Beigeordneter in Windeck aktiv ist, kannten viele noch nicht. So wurde er zum Start der Veranstaltung gebeten, etwas zu seiner Person zu erzählen. Das hat der 'Gerressener Jung' dann auch gerne gemacht und schnell wurde deutlich, das Thomas Becher überhaupt nicht so ernst ist wie er auf den bisher veröffentlichten Bildern schaut.  
Die angesetzte Stunde war für die Fragen zu den verschiedenen Themen viel zu kurz. Besonders viel Zeit nahmen die Themen 'Parkpalette Schladern', Müll und Radfahren in Anspruch. Nach dem Termin standen einzelne Gruppen noch längere Zeit zusammen und unterhielten sich angeregt weiter über die angesprochenen Punkte.
Vielen Dank an die Gemeindespitze zu diesem informativen Gespräch.

 

Renovierungsarbeiten und Sonstiges

 

So wie jedes Jahr wurden die 38 Bänke des Bürgervereins kontrolliert und, bei Bedarf renoviert. Dabei spielt nicht nur der normale Alterungsprozess eine Rolle, sondern es werden auch immer wieder Bänke bemalt, die dann vor dem neuen Anstrich erst zeitaufwendig abgeschliffen werden müssen.

Auch die Informationstafeln auf dem alten Naturlehrpfad sind in die Jahre gekommen und mussten gestrichen, bzw. neu aufgestellt werden.

 

Viele Touristen schauen sich die Sieg gerne oben vom Aussichtspavillon bei Elmores an. Damit der schöne Blick auf die Staumauer und den Wasserfall weiter ungehindert möglich ist, trauten sich 2 Helfer in den steilen Hang und haben die Sträucher und Bäume geschnitten.

Ja und dann wurde natürlich auch die Herkulesstaude am Sieguferweg in Schladern wieder bekämpft. Wie schon in den Vorjahren gruben fleissige Helfer die Wurzeln der giftigen Pflanze im Frühjahr aus. Die mehrjährige Arbeit zeigte durchaus Erfolg, denn es waren deutlich weniger Pflanzen zu beseitigen als in den Jahren zuvor. 

 

Burgruine Windeck

Die über 800 Jahre alte Burgruine ist das Wahrzeichen von Windeck im Siegtal. Sie liegt ca. 210 m üNN und bietet bei klarer Sicht einen wunderschönen Blick.

Die ehemals imposante Burganlage wurde 1174 zum ersten Mal als “Castrum novum in windeke” urkundlich erwähnt und diente als Grenzfeste der Grafen von Berg gegen die Grafen von Sayn. Eine Kopie dieser kaiserlichen Urkunde und Funde aus der Burg Windeck können Sie im Museumsdorf Altwindeck besichtigen.

Zerstört wurde die Burg Windeck erstmals im Dreißigjährigen Krieg und endgültig 1860 durch die Franzosen. Danach wurde sie nicht wieder aufgebaut, bis 1960 mit der Restaurierung der Burgruine begonnen wurde.

Burgberg und Ruine sind Eigentum des Rhein-Sieg-Kreises.

(Text übernommen von 'windecker-laendchen.com/erleben/sehenswuerdigkeiten/burgruine-windeck/'.)

 

Ja, und von Schladern aus hat man den schönsten Blick auf unsere Burgruine :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gesamte Anlage im Blick – näher als vom Krummauel aus kommt man nicht an diesen Anblick.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von 'In den Hähnen' Richtung Wald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick der erst durch die Baumfällungen am Bodenberg, oberhalb vom Sportplatz Schladern möglich wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine markante Aufnahme mit Turm im Hintergrund aus etwas weiterer Entfernung. Wo könnte dieses Bild wohl gemacht worden sein ?

Die Bücherzelle in Schladern

 

Vor der Zelle wurde eine Lampe installiert; was sehr erfreulich ist, denn so kann man auch zu späterer Stunde dort auf das Angebot zugreifen. Ein glücklicher Zufall, dass die Laterne verlegt werden musste. Vorher stand sie so ungünstig, dass sie des öfteren beim Parkmanöver in Schieflage gebracht und beschädigt wurde.

Wie von Thomas Bruderer berichtet, wird die Bücherzelle gut besucht. Regelmäßig werden Kontrollen durchgeführt, alte und nicht angemessene Bücher entsorgt, neue Bücher eingestellt. 

Danke an den/die Betreuer/in!

Gesucht werden noch Kinderbücher! Es wäre sehr schön, wenn solche gespendet würden.

 

Wilder Müll

 

Immer wieder kommt es vor, das Müll illegal entsorgt wird, auch bei uns in Schladern.

Aktuell wurde der Bürgerverein von einem Wanderer aus Olpe über Altlasten rechts neben den Kabelmetalhallen informiert. Dort liegen diverse Metallteile, Reifen, Felgen, Betonblöcke, Bahnschwellen usw. an einer nur schwer mit Fahrzeugen zu erreichenden Stelle. Obwohl der Wanderer den illegalen Müll seinerzeit bei der Gemeinde Windeck gemeldet hat, ist nach mehr als einem Jahr nichts geschehen.

Da es sich um Abfall handelt der bereits seit vielen Jahren dort liegt und der nur mit erheblichem Aufwand entsorgt werden kann, muss hier der Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden – was immer recht schwierig ist.

Der Bürgerverein ist aktuell dabei, mit Hilfe eines Redakteurs zu recherchieren um hier Abhilfe zu schaffen.

 

Unsere etwas andere Frühjahrs-Müllsammel-Aktion

In diesem Jahr Corona-Maßnnahmen-conform nicht gemeinsam, sondern einzeln oder im Familienverbund an 3 Tagen vom 29.3. bis 31.3. - so wie jeder Zeit fand.

Die vom Müll zu säubernden Plätze wurden vom Bürgerverein zugewiesen, Müllsäcke zur Verfügung gestellt.

An Arbeitswilligen mangelte es nicht, alle angesprochenen Personen waren gerne bereit, an der Aktion teilzunehmen.

Die mit Abfall gefüllten Säcke wurden dann alle zentral am Bahnhof deponiert, wo sie pünktlich vor den Ostertagen vom Bauhof der Gemeinde abgeholt wurden.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den reibungslosen Einsatz!

 

Bild : Familie Nissel beim Müllsammeln am Bahnhofsparkplatz 

 

Eine einmalige jährliche Müllsammelaktion reicht natürlich bei weitem nicht aus. Sehr positiv ist, dass etliche Schladerner auch das ganze Jahr über in Eigenregie Abfall entsorgen. Und trotzdem gibt es an den zentralen Stellen im Ort, am Bahnhof, bei kabelmetal und - bei schönem Wetter - natürlich am Sieguferweg, immer wieder erhebliche Mengen an Müll.

Auch an Glascontainern wird immer wieder Müll abgestellt, der nur nach Anruf beim Ordnungsamt entsorgt wird.

Wie schön es doch wäre, wenn jeder seinen Abfall Zuhause entsorgen würde...

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